Sockeldämmung

Wie immer ohne entsprechende Info war dann auf einmal ein Arbeiter da, der die Sockeldämmung anbringt.

Das hätte beinahe Probleme mit dem Abwasser gegeben. Dies hatte zum Glück doch noch reibungslos geklappt, da die Arbeiter vom Abwasser erst nachmittags auf die Baustelle kamen.

Dennoch musste wir hier wieder aufpassen, dass nicht wieder unfertige Mängel verbaut werden. Es wurden schon Platten bei den bodentiefen Fenstern angebracht.
Jedoch fehlt hier noch die Abdichtung im Schwellenbereich. Somit mussten die wieder entfernt werden.

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Autor: Daniel

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3 Gedanken zu „Sockeldämmung“

  1. Hallo,
    ich bin der Meinung das ein Bausachverständiger sehr wichtig ist. Das hat sich auf jeden Fall gelohnt.

    Unser Bausachverständiger wird pro Stunde bezahlt. Insgesamt sind es ca. 2000-3000 Euro. Es hängt halt davon ab, wie häufig er auf die Baustelle muss.
    Bei uns war es so das er gesagt hat, was er sich immer anschauen möchte. Wenn zum Beispiel das Erdgeschoss gut gemauert ist braucht er nicht unbedingt den ersten Stock anschauen.
    Wir bekommen immer ein Protokoll mit Fotos zugeschickt. Und bei den Terminen sind wir auch immer dabei. Und der Bausachverständige kann halt direkt mit den Handwerkern reden, wenn geklärt werden muss wie ein Mangel geändert wird.

    Meine Empfehlung: Unbedingt machen! Der Bauleiter ist ja Angestellter des Bauträgers. Da ist ja klar welche Interessen er mehr vertritt!

    Gruß,
    Daniel

  2. Hallo,
    wir haben vor Vertragsunterzeichnung von einem Bausachverständigen den Vertrag des Generalunternehmers prüfen lassen – dann besteht evtl. noch ein wenig Verhandlungsspielraum. Oder man baut halt direkt mit dem in unserem Fall Ingenieur. Unser damals favorisierter Anbieter (Sander & Knispel) war nämlich nicht sehr zugänglich und eher daran interessiert schnell eine Unterschrift unter den Vetrag zu bekommen. Aber das nur nebenbei…

    Beim Ingenieur konnten wir alles so bestimmen, wie wir es wollten und hatten Markt- und nicht irgendwelche Fantasiepreise (z.B. Aufpreis für bodentiefe Dusche ca. 1,5 TEUR oder von Innenputz Q2 auf Q3 4,3 TEUR – soviel haben wir dann auch bezahlt aber letztlich nicht als Aufpreis sondern Gesamtpreis – hier wollte sich also jemand eine Leistung 2x vom Kunden bezahlen lassen).

    Einen selbst bezahlten Bausachverständigen halte ich beim Bau eines Eigenheims für unabdingbar. Wem die Kosten dafür zu hoch sind, der sollte das Thema „Bauen“ lieber sein lassen. Aus meiner Sicht ist das Geld mehr als gut angelegt, wenn Mängel dokumentiert sind aus denen nachher Schäden herrühren können. Die Kosten amortisieren sich im Zweifel innerhalb kürzester Zeit.

    Gruß
    René

    1. Und was ich auch noch sehr wichtig finde:
      Die Wohnung nicht zu früh kündigen! Hier darf keinerlei falscher Druck entstehen das man früher ins Haus rein muss als es eigentlich fertig ist! Da sollte auch die volle doppelte Summe eingeplant sein.

      Gruß,
      Daniel

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