1. Vor-Ort-Termin mit dem Bausachverständigen

Heute früh habe ich mich mit unserem Bausachverständigen in Falkensee getroffen.

Zunächst schaute er sich die Grube mit dem Ringerder an. Soweit, so gut. Sollte das Material das Richtige sein (also korrosionsbeständig) und die Messwerte bei der Widerstandsmessung durch den Elektriker (erfolgt am Dienstag) stimmen, ist alles in Ordnung. Wir warten also weiter ab und sich gespannt.

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Danach wurden das Mauerwerk begutachtet. Es ist schön zu sehen, dass jemand Spaß an seiner Arbeit hat und summend die Wände unter die Lupe nimmt. 🙂 Einige Fugen waren wohl doch zu breit und müssen noch ausgebessert werden. Ecken und Kanten wurden teilweise abgeschlagen aber dann schon nachgebessert. Es gibt einige große Fugen, die sich aufgrund der Steingröße und unserer Hausmaße ergeben haben, dies hätte man aber auch sauberer lösen können. Ansonsten scheint nicht überall Kleber verwendet worden zu sein, sondern teilweise Zementmörtel (die dunklen Stellen, welche man auf den Bilder im entsprechenden Beitrag schon sehen konnte).

Inzwischen wurde auch schon mit der Errichtung des Ständerwerks für die Deckenplatten begonnen:

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Fazit zum Bau: Nicht die sauberste Art der Arbeit, aber akzeptabel. Ein paar Fugen müssen wohl noch nachgebessert werden und wir sind gespannt darauf, welcher Mörtel verwendet wurde, da die Steine ja eigentlich geklebt werden sollten.

Der nächste Termin findet dann statt, wenn der Dachstuhl fertig ist und die Dachdecker kommen. Evtl. davor noch, falls die Fenster schon eingebaut werden. Das möchte sich der Bausachverständige dann doch gerne genauer ansehen.

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